Virtualisierung
Kennen Sie das Problem, wenn die Anzahl physischer Server in
Ihrer Infrastruktur laufend zunimmt? Dann wissen Sie auch, dass zu
viele Server Platz brauchen, Strom fressen und Wärme
produzieren, die wiederum durch Klimaanlagen ausgeschafft werden
muss.
Schaut man aber einmal auf die Auslastung der Server, stellt man
fest, dass diese nur einen Bruchteil von dem benötigen, was sie
tatsächlich leisten könnten.
Wie Sie dies ändern
Mit einem virtuellen Server kann man auf nur einer Plattform mehrere Betriebssysteme und Anwendungen gleichzeitig laufen lassen. Dies bringt erhebliche Vorteile für die Flexibilität, Auslastung, Effizienz und Verwaltungsfähigkeit der Hardware.
Dank der Technik der Virtualisierung kann also die Anzahl der physischen Server auf wenige leistungsfähige Geräte reduziert werden, auf denen dann verschiedene virtuelle Server zum Einsatz kommen.
Mit einer Virtualisierungs-Software kann ein einziger Server die Arbeit von Zehn oder mehr Servern bewältigen, ohne dass Einbussen in Zuverlässigkeit oder Sicherheit hingenommen werden müssen.
Senken Sie Ihre Kosten
Da schlussendlich weniger Systeme für die Unterstützung der IT-Infrastruktur benötigt werden, sinken die Kosten für den Betrieb, die Kühlung und das Hosting von Hardwarekomponenten. Zudem können Sie sich Mietkosten sparen.
Nachteile der Virtualisierung
Stürzt der physische Server ab, fallen natürlich auch alle sich darauf befindenden virtuellen Maschinen aus. Für diesen Fall kann aber auf das Backup zurückgreifen werden, um in wenigen Stunden wieder voll betriebsbereit zu sein.
Interessiert?
Haben wir mit diesem Artikel Ihr Interesse geweckt? Dann würden wir uns sehr über Ihren Anruf freuen. Anderenfalls können Sie auch unser Kontaktformular ausfüllen.



